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Vita - etwas über mich | ||||||||||
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Herzliche Grüße aus der verträumten Ortschaft Gohlis, ein Ortsteil westlichen Stadtrand Dresdens, wo ich seit einigen Jahren wohne, liebe und Vögel züchte. Geboren bin ich 1953 aber mein Kindheitstraum, einmal ein Zootierpfleger werden zu wollen, ging leider nicht in Erfüllung. Also habe ich mir Zuhause einen Ersatz geschaffen. Seit frühester Jugend beschäftigte ich mich mit der Zucht von Prachtfinken und wurde 1974 Mitglied in einem traditionsreichen Dresdner Vogelzüchterverein und begann dann auch mit der Farben- und Positurkanarienzucht. Seit 1985 bin ich ausgebildeter Preisrichter für Farben-, Positurkanarien und Finkenmischlinge; später auch für Cardueliden und europäische Vögel. |
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Neben Farbenkanarien tummeln sich auch einige Positurkanarien, Cardueliden und exotische Vögel in meinen Zuchtanlagen. Mit der experimentellen Zucht fast aller Kanarienfarbschläge erwarb ich mir einen umfassenden Einblick in die Genetik der Kanarienvögel. Eigene Untersuchungen zur Farbgebung, Gefiederaufbau und Genetik finde ich sehr spannend und habe sie in ein paar Artikeln veröffentlicht, damit auch andere interessierte Vogelfreunden tiefere Einblicke in die sehr faszinierende Welt der Vogelzucht erhalten.
Ich würde mich
freuen, wenn Sie mir Ihre Meinung, Fragen und Anregungen mitteilen. |
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Dank der großzügigen Hilfe vieler Züchterfreunde nach der Flut 2002 haben in meiner Zuchtanlage wieder 18 Kanarienpaare Einzug gehalten und diese werden sicherlich auch in diesem Jahr einige wunderschöne Jungvögel ausbrüten und großziehen. Außerhalb der Brutzeit tummeln sie sich in den Außen- und Innenvolieren meiner Zuchtanlage. Derzeit halte und züchte ich folgende Kanarienrassen: Isabell Gelb, Satinet Gelb, Achat-eumo Gelb, Achat-Topas Gelb sowie auch Erlenzeisige, Stieglitze, Kapuzenzeisige und Kanarengirlitze.
An einem Nebengebäude ist eine großzügige Außenvoliere angebaut. Im Gebäude befinden sich die Innenvolieren und der Zuchtraum mit leicht zu säubernden Kunststoff-Käfigen. |
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In den mit MACROLON ® überdachten, trockenen Volierenbereichen bildet Sand und Rindenmulch den Bodenbelag. Im nicht überdachten Bereich wurde eine 20 cm dicke Kiesschicht mit sehr grober Körnung (1-3 cm!) eingebracht. Regenwasser und verspritztes Badewasser kann sofort ablaufen und es entstehen keinerlei Stellen an denen Schimmel entsteht. Alle mit Rechteckdraht (1 x 1 cm) versehenen Flächen wurden an den Balken sowohl innen, als auch außen mit diesem Geflecht bespannt. Katzen und anderes Raubzeug können so niemals Vögel verletzen, die an das Gitter fliegen.Zwischen den beiden Volieren befindet sich eine Schleuse, die ein entweichen der Vögel bei betreten der Volieren wirksam verhindert. |
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Alle Wände und die Fußböden der Innenvolieren und des Zuchtraume sind gefliest. So lassen sich diese Flächen gut reinigen und Ungeziefer kann sich nicht festsetzen. Die Zuchtkäfige sind aus Kunststoff und lassen sich ebenfalls sehr gut reinigen. In jedem Raum sorgen Leuchtstoffröhren mit elektronischen Vorschaltgeräten (EVG) für eine flimmerfreie Beleuchtung. Diese Leuchten lassen sich dimmen. So kann die Beleuchtungsstärke dem Jahresverlauf angepasst werden. Eine Zeitschaltuhr sorgt für das pünktliche Ein- und Ausschalten der Leuchten. Durch eine schwache Nachtbeleuchtung können sich die Vögel auch in der Nacht noch ausreichend orientieren. Weitere Tipps zur Haltung und Zucht finden Sie hier |
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| © Norbert Schramm | |||||||||||